Agenturen & Studios
Videoanzeigen: Zwei Einstiege, eine klare Frage
Mit vergleichbaren Varianten lässt sich prüfen, welcher Einstieg zum Angebot und zur Zielgruppe passt. Ein Beispiel für Performance-Agenturen.
Capri Video · Aktualisiert am · 1 Min. Lesezeit
Welcher Einstieg spricht die passenden Menschen an? Für eine Videoanzeige ist das eine brauchbare Frage. Wenn Angebot und Abschluss gleich bleiben, lassen sich zwei unterschiedliche Anfänge gezielter testen als zwei völlig verschiedene Filme.

Zwei Anfänge für dieselbe Kampagne
Entwickle eine fiktive Kampagne mit zwei Einstiegen: Einer benennt das Problem, der andere beginnt mit dem gewünschten Arbeitsergebnis. Angebot und Abschluss bleiben vergleichbar. So lässt sich die unterschiedliche Wirkung der Einstiege gezielter untersuchen. Die Beispiele sind ein Testkonzept, keine Behauptung über erzielte Ergebnisse.
Unterlagen für den Film
Freigegebenes Kundenbriefing, Markenassets, Kampagnenziel und tatsächliche Formatvorgaben.
Gib den Varianten eindeutige Namen und notiere den jeweiligen Unterschied. So kann dein Team Rückmeldungen und spätere Anpassungen der richtigen Fassung zuordnen.

Halte fest, welche Aussage du mit jeder Variante prüfen willst. Neben der Aufmerksamkeit zählt, ob die späteren Anfragen zum Angebot passen. Ein Clip kann viele Reaktionen auslösen und trotzdem falsche Erwartungen wecken. Stimmen Film und Zielseite überein, lassen sich einzelne Szenen gezielter überarbeiten.