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PDF-Ratgeber

JPG und PNG in eine PDF umwandeln

Bilder in der richtigen Reihenfolge als PDF speichern. Mit Anleitung, Größenlimits und Hinweisen zu Ausrichtung, Komprimierung und Texterkennung.

Capri Video · Aktualisiert am · 3 Min. Lesezeit

Du hast drei Fotos von Belegen und möchtest einen einzigen Anhang verschicken. Mit Bilder in PDF umwandeln fasst du JPEG- und PNG-Dateien in einer PDF zusammen. Jedes Bild bekommt eine eigene Seite. Du bestimmst die Reihenfolge, erstellst das Dokument im Browser und lädst es herunter. Bei der Verarbeitung bleiben die Dateien auf deinem Gerät. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bilder vor dem Umwandeln prüfen

Öffne jedes Bild zunächst einzeln. Ist das Foto richtig ausgerichtet? Sind alle Ränder und Angaben enthalten? Kannst du auch die kleinste Schrift lesen? Das Werkzeug setzt dein Bild auf eine PDF-Seite. Eine abgeschnittene Belegnummer oder bereits unscharf fotografierten Text kann es nicht wiederherstellen.

Unterstützt werden JPEG-Dateien mit den Endungen .jpg oder .jpeg sowie PNG. HEIC, WebP und animierte Bilder werden nicht angenommen. Exportiere solche Dateien zuerst in einem Bildeditor als gewöhnliches JPEG oder PNG. Die Dateiendung von .heic in .jpg zu ändern reicht nicht: Dabei bleibt der eigentliche Inhalt im ursprünglichen Format.

In vier Schritten zur PDF

  1. Öffne Bilder in PDF umwandeln und wähle deine JPEG- oder PNG-Bilder aus. Du kannst sie auch in den Dateibereich ziehen.
  2. Prüfe die Seitenminiaturen im Editor. Jedes Bild hat eine eigene Seite mit unveränderten Proportionen. Wähle eine Seite und verschiebe sie nach vorne oder hinten; lösche unnötige Duplikate.
  3. Kontrolliere die Seiten und wähle PDF exportieren. Du kannst vorher im selben Editor auch eine kurze Textnotiz ergänzen.
  4. Prüfe die Vorschau und wähle PDF herunterladen. Öffne die gespeicherte Datei noch einmal, bevor du sie verschickst oder auf einer anderen Website hochlädst.

Bei einer Belegsammlung könnte zuerst die Rechnung stehen, danach der Lieferschein und zuletzt eine fotografierte Erläuterung. Entscheidend ist die Reihenfolge der Seitenminiaturen. Verlasse dich nicht darauf, dass dein Betriebssystem die Dateien in der Reihenfolge übernimmt, in der du sie angeklickt hast.

Dateigröße und Pixelzahl beachten

Pro Durchgang kannst du höchstens 20 Bilder mit zusammen 25 MiB Dateigröße verarbeiten. Zusätzlich gilt eine Grenze von insgesamt 20 Megapixeln über alle ausgewählten Bilder. Ein Foto mit 4.000 × 3.000 Pixeln hat 12 Megapixel. Zwei solche Fotos ergeben 24 Megapixel und überschreiten die Grenze, selbst wenn ihre gespeicherten Dateien recht klein sind.

Verkleinere bei Bedarf Kopien der Bilder in einem Bildeditor und prüfe die Schrift anschließend erneut. Wenn mehrere Dokumente erlaubt sind, kannst du auch weniger Bilder pro Durchgang auswählen. Das Umwandeln bietet keine Einstellung, die eine PDF unter 1 MB oder 100 KB garantiert. Für feste Upload-Grenzen findest du weitere Wege im Ratgeber zum Verkleinern von PDFs.

Ausrichtung und Textsuche verstehen

Manche Fotos speichern ihre Ausrichtung als Metadaten, anstatt die Bildpunkte entsprechend zu drehen. Nicht unterstützte Drehungsmetadaten werden abgelehnt. Öffne das Bild in einem Editor, wende die gewünschte Drehung an und exportiere eine neue Kopie mit dieser Ausrichtung. Muss eine Seite im Editor um eine Vierteldrehung korrigiert werden, wähle ihre Miniaturansicht und drehe sie vor dem Export. Das Werkzeug PDF drehen bietet dieselben Funktionen für unterstützte PDFs, die du bereits hast.

Fotografierter Text bleibt Bestandteil des Bildes. Die Umwandlung führt keine OCR-Texterkennung durch und erzeugt keinen durchsuchbaren Text. Für Textsuche, Kopieren oder ein barrierefreies Textdokument benötigst du einen passenden OCR-Ablauf und eine Prüfung der erkannten Wörter. Bewahre die Originalbilder auf, bis du Seitenzahl und Reihenfolge der heruntergeladenen PDF kontrolliert hast.

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